14. Jan. 2026

PaulCamper Awards 2025: Die Vermieter hinter den Abenteuern

# Community# Leute# Vermieter Tipps

Ein Rückblick auf die Menschen, die unsere Community besonders machen

 

Das Jahr 2025 liegt hinter uns – und mit ihm Tausende von Reisen, die alle mit einem Ja begonnen haben. Dem Ja eines Vermieters, der seinen Camper für das erste Abenteuer einer Familie freigegeben hat. Für den Roadtrip eines Paares an die Côte d’Azur. Für das spontane Oktoberfest-Wochenende. Für die 35-Tage-Europa-Rundreise.

Jetzt, Anfang 2026, ist es Zeit, innezuhalten und zurückzublicken. Nicht auf Zahlen und Statistiken – sondern auf die Geschichten und die Menschen dahinter.

Die PaulCamper Awards 2025 sind unsere Art, einige dieser Menschen zu feiern. Vermieter, die uns im vergangenen Jahr besonders aufgefallen sind. Die zeigen, worum es in dieser Community wirklich geht: Freiheit teilen, Vertrauen aufbauen, Abenteuer möglich machen.

Wir haben mit allen Gewinnern und Finalisten gesprochen – über ihre Anfänge, ihre Überraschungen, ihre besten Tipps und die Momente, die das Vermieten so besonders machen. Hier sind ihre Geschichten.

Vermieterin des Jahres: Katharina

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Was als YouTube-Video begann, ist heute eine Camperflotte mit ganz unterschiedlichen Fahrzeugen geworden – jedes mit eigenem Charakter. Katharina und ihr Partner hatten ein Video gesehen, in dem Vermieter von ihren Problemen bei PaulCamper berichteten. Die meisten hätten abgeschaltet. Katharina nicht.

„Ihre ‚Probleme‘ waren für uns eher Hinweise darauf, wie robust und lösungsorientiert man sein muss – und genau das hat uns angespornt.“ Als junge Menschen wäre der Traum vom eigenen Camper ohne Vermietung nicht machbar gewesen. Heute betreibt Katharina eine Flotte – und ist auch um 22 Uhr noch erreichbar, wenn ein Mieter ein Problem hat.

„Das passiert vielleicht nur einmal im Jahr – aber genau in diesem Moment entsteht Vertrauen.“ Ihr Credo: „Vanlife ist Freiheit. Flexibilität. Spontanität. Für uns ist es einfach das schönste Gefühl der Welt – und genau das möchten wir anderen ermöglichen.“

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Finalist Vermieter des Jahres: Lukas

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Die Geschichte von Lukas beginnt mit Corona – und einer Salatschüssel.

Als die Veranstaltungsbranche 2020 zusammenbrach, kauften Lukas und seine Frau einen Wohnwagen. Zwei Wochen nach dem Einstellen bei PaulCamper: sechs Buchungen. Zack, zack, zack. Seitdem hat Lukas eine treue Stammkundschaft aufgebaut – und einen Ruf für Übergaben, die keine Massenabfertigung sind.

„Ich lasse mir wirklich 60 bis 90 Minuten Zeit, dass der Kunde einfach alles weiß. Manchmal werden Fragen 3-4 Mal gestellt – dann beantworte ich sie halt 3-4 Mal.“ Und die Salatschüssel? Sechs bis sieben Mieter nacheinander hatten sich eine gewünscht. Lukas ging zum Ikea. Problem gelöst. Alle glücklich. „So einfach kann es gehen.“

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Newcomer des Jahres: Anett und Uwe

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Fridolin, Hanni und Freddy – so heißen die drei Wohnmobile von Anett und Uwe. Und ja, bei allen sind Hunde willkommen. Die Idee war praktisch: Ein Wohnmobil ist besser in Bewegung als herumzustehen. Dass die Nachfrage so hoch sein würde – aus ganz Deutschland und sogar Österreich – hatten sie nicht erwartet.

Die schönste Geschichte? Eine Familie rief zu Pfingsten an. Ihr gebuchter Camper hatte einen Marderschaden. Ob noch was frei sei? „Als wir ihr sagten, dass er bei uns abholbereit zur Verfügung steht, weinte sie am Telefon vor Freude.“

Der Camper „Hanni“ war erst drei Tage zuvor eingestellt worden. Die Familie hat bereits für 2026 wieder gebucht. Anett und Uwes Philosophie? Ein Spruch, den sie mal an einem Wohnmobil gesehen haben: „Im Hotel sind wir Gast, im Camper sind wir zu Hause.“

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Pionier-Award: Gunnar

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Seit 2018 dabei. 10 Camper. 120 Vermietungen im Jahr. Vom Teelöffel bis zum Liegestuhl alles dabei. Gunnar ist ein PaulCamper-Urgestein – und der Beweis dafür, dass Qualität sich auszahlt.

„Wenn man ein gutes, gepflegtes Fahrzeug anbietet und guten Service, dann kommen die Camper meistens auch gut zurück. Horror-Stories anderer Vermietkollegen sind uns zum Glück weitgehend fremd.“

Eine Vermietung ist ihm besonders in Erinnerung geblieben: über 35 Tage, eine Europa-Rundreise eines Paares. Mehr Vanlife geht kaum. Was er am Camper-Leben liebt? „Freiheit, hinzufahren und zu bleiben, wo es einem gefällt. Natur, Ruhe.“

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Finalist Pionier-Award: Roland

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Von 2 auf 15 Camper – und das alles nebenbei. Roland hat das ganze Programm: vom 5,40-Meter-Kastenwagen bis zum 7,5-Meter-Teilintegrierten. Für jeden Geschmack was dabei. Und im Gegensatz zu vielen Vermietern sieht er das Ganze von Anfang an professionell. „Ich vermiete nicht mein persönliches Schätzchen, an dem ich sehr hänge, sondern meine schöne Flotte, die mir schon viel Freude bereitet.“

Was ihn antreibt, ist der gesamte Prozess – nicht ein einzelner Moment. „Vom Kennenlernen bis zum Ausmachen, welchen Camper. Eine Besichtigung, ein Gespräch, die Übergabe. Und am Schluss, wenn die Camper zurückkommen und mir berichten, wo sie überall waren. Der ganze Prozess ist eigentlich wunderschön.“

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Listing des Jahres: Eric

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Eric aus Berlin beweist: Charakter schlägt Hochglanz. Mit einem Ford Transit und einem alten Postauto – liebevoll „die Hummel“ genannt – hat er eine Nische gefunden, die genau die richtigen Leute anspricht. Beide Camper sind Selbstausbauten. Beide haben Standheizung. Die Hummel hat einen Beamer für Filmabende.

„Die Gäste haben irgendwann angefangen, den Wagen immer die kleine Hummel zu nennen. Wenn die Gäste den sowieso schon so nennen, dann lasse ich das doch auch so. Das ist ja auch ganz süß.“ Eine Geschichte ist ihm besonders in Erinnerung geblieben: Eine Familie mit Kindern. Eric hatte vorher nachgeschaut, ob Peppa Pig bei Netflix läuft.

„Dann kamen die Leute wieder, hatten eine total tolle Zeit. Die Kinder fanden den Wagen so toll – und waren dann richtig, richtig traurig, dass sie ihn wieder abgeben mussten.“ Was Eric am Camper-Leben liebt? Die Spontanität. Das Oktoberfest an einem Donnerstag entdecken, Freitagmorgen losfahren, vier Tage später zurück. 100 Euro. Freiheit.

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Was diese Vermieter gemeinsam haben

Sechs Gewinner, sechs verschiedene Geschichten. Aber ein paar Dinge tauchen immer wieder auf:

  1. Sie sind erreichbar. Ob 22 Uhr oder während der Fahrt – diese Vermieter sind da, wenn ihre Mieter sie brauchen.

  2. Sie hören zu. Salatschüssel, Kaffeemaschine, Teddybär auf dem Bett – die besten Ideen kommen von den Mietern selbst.

  3. Sie nehmen sich Zeit. Keine Massenabfertigung. Keine 30-Minuten-Übergaben. Diese Vermieter erklären alles in Ruhe – auch wenn Fragen dreimal gestellt werden.

  4. Sie lieben, was sie tun. Ob das erste eigene Abenteuer oder die 120. Vermietung im Jahr – die Begeisterung ist immer noch da.

  5. Sie teilen Freiheit. Am Ende geht es nicht um Fahrzeuge. Es geht darum, anderen Menschen das Gefühl zu geben, überall hinfahren zu können, wo das Herz hinwill.

Du hast einen Camper, der die meiste Zeit rumsteht?

Diese sechs Vermieter haben alle irgendwo angefangen – mit einem Wagen, einer Idee und dem Mut, es einfach auszuprobieren. Katharina sagt es so: „Durch die Vermietung entstand überhaupt erst die Möglichkeit, sich den Traum vom eigenen Camper zu erfüllen.“ Und Roland: „Vom Stehen wird er auch nicht besser.“

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Alle Gewinner auf einen Blick

Award Gewinner Profil
Vermieterin des Jahres Katharina → Camper ansehen
Finalist Vermieter des Jahres Lukas → Camper ansehen
Newcomer des Jahres Anett und Uwe → Camper ansehen
Pionier-Award Gunnar → Camper ansehen
Finalist Pionier-Award Roland → Camper ansehen
Listing des Jahres Eric → Camper ansehen

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Die Informationen in diesem Blogbeitrag sind zum Zeitpunkt der Veröffentlichung korrekt und aktuell. Bitte beachte, dass sich Inhalte, Fakten und Links im Laufe der Zeit ändern oder veralten können.

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