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Camper-Traum: Aachener Paar baut erfolgreiche PaulCamper-Flotte auf
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Es ist ein strahlender Herbstmorgen in Aachen. Die Sonne glitzert auf dem orangefarbenen Lack von Wohnmobil mieten, dem Camper , mit dem Katharina und Fili zu unserem Treffen gekommen sind. Das junge Paar Anfang 30 sitzt entspannt vor ihrem Fahrzeug, bereit, ihre Geschichte zu erzählen. Was vor wenigen Jahren als einfache Urlaubsidee begann, hat sich zu einem florierenden Geschäft entwickelt, das das Leben der beiden komplett verändert hat. „Es war 2018, als wir unseren Sommerurlaub planten“, erinnert sich Fili. „Wir dachten uns, mit einem Camper wäre es cooler. Man hat eine Toilette und sein Bett dabei – das ist schon etwas anderes als ein Zelt.“ Diese Entscheidung, einen Camper für 15 Tage zu mieten und damit durch Frankreich zu reisen, sollte ihr Leben verändern. „Es war so toll, dass wir uns nichts anderes mehr vorstellen konnten. Die Idee hat uns einfach nicht mehr losgelassen“, schwärmt das Paar. Die Freiheit und Flexibilität eines Campers hatten es ihnen angetan.

Fili und Katharina erklären ihr Erfolgsrezept für das erfolgreiche Vermieten von Campern.
Der schnelle Sprung ins kalte Wasser
Die Campingerfahrung hatte Katharina und Fili so begeistert, dass sie schnell handelten. „Wir waren so fasziniert, dass wir nur zwei Wochen nach dem Urlaub unseren ersten Camper kauften“, erzählt Fili. „Die Flexibilität eines eigenen Campers ist einfach unschlagbar. Man kann spontan für ein Wochenende losfahren, nicht nur für den großen Sommerurlaub. Es ist eine ganz andere Erfahrung, wenn man seinen eigenen Camper hat.“ Doch wie finanziert man als junges Paar so eine Anschaffung? Die Lösung fanden sie in Wohnmobil mieten. Katharina erklärt: „Als wir PaulCamper entdeckten, sahen wir plötzlich eine Möglichkeit, uns einen eigenen Camper leisten zu können. Als junge Leute hatten wir natürlich nicht einfach so das Geld dafür. Wir verkauften sogar mein Auto und kratzten all unser Erspartes zusammen, um die Anzahlung zu schaffen. Die Idee war, den Camper über PaulCamper zu vermieten, wenn wir ihn nicht selbst nutzen.“ „Unser Plan war es, durch die Vermietung die Raten und Versicherungen zu decken und im Idealfall sogar noch etwas für unseren eigenen Urlaub übrig zu haben“, fügt sie hinzu. Die Möglichkeit, den Camper zu vermieten, wenn sie ihn nicht selbst nutzten, machte den Kauf realisierbar und sinnvoll.

Zwischendurch hat das Aachener Unternehmenpaar auch Zeit zur Pause – im eigenen Camper.
Von einem zu sechs: Eine sonnige Erfolgsgeschichte – mit vielen Wolken
Ihr erster eigener Camper – ein Pössl – wurde schnell mehr als nur ein Fahrzeug. Er wurde zum Symbol ihrer neuen Lebensweise und der Beginn einer ganzen Flotte. Die Namensgebung hatte einen besonderen Hintergrund, wie Katharina erklärt: „Wir haben von Anfang an so gut darin geschlafen. Gleich in der ersten Nacht, obwohl es Winter war, sind wir sofort eingeschlafen. Es war, als würden wir auf Wolke 7 schweben. Der Camper sah nicht nur aus wie eine Wolke, man schlief auch darin wie auf einer.“ Was als Idee begann, um die Kosten für den eigenen Camper zu decken, entwickelte sich schnell zu einem florierenden Geschäft. Die Nachfrage war so groß, dass Katharina und Fili bald nicht mehr alle Anfragen bedienen konnten. „2021 wurde uns klar, dass es wirklich boomt. Die Nachfrage war enorm“, erinnert sich Fili. Er fügt hinzu: „Wir brauchten mehr Wohnmobile, um die Nachfrage zu bedienen. Es war vielleicht noch keine ausgereifte Geschäftsidee, aber wir hatten schon Stammkunden, die anriefen und fragten: ‚Habt ihr die Wolke noch frei?‘ Und wir mussten oft sagen: ‚Tut uns leid, schon ausgebucht.'“
Mit weiteren Campern mehr Geschäft
Die Lösung? Mehr Camper! „Wir beschlossen, 2022 mit mehr Campern zu starten, um wirklich jedem ein Angebot machen zu können“, erklärt das Paar. So wuchs ihre Flotte stetig an, bis sie schließlich sechs Camper ihr Eigen nennen konnten. Jedes neue Fahrzeug wurde liebevoll als weitere *„Wolke“
Mehr als ein Geschäft
Über die Jahre haben Katharina und Fili nicht nur ein erfolgreiches Geschäft aufgebaut, sondern auch enge Beziehungen zu ihren Kunden entwickelt. Fili schwärmt: „Es ist fast wie mit Freunden, die jedes Jahr wiederkommen. Das macht alles viel entspannter und persönlicher.“ Für das Paar ist die Camper-Vermietung weit mehr als nur eine Einnahmequelle. „Unser Leben hat sich komplett verändert. Durch die Vermietung haben wir viel mehr Zeit für unsere Kinder und die Familie“, erzählt Katharina stolz. Fili ergänzt begeistert: „Wir haben Spaß bei der Arbeit und verdienen dabei Geld. Es ist quasi unser Hobby, mit dem wir unseren Lebensunterhalt bestreiten. Das ist einfach großartig.“ Mit ihrer „Wolken“-Flotte in Aachen zeigen Katharina und Fili, wie aus einer Urlaubsidee ein florierendes Geschäft werden kann. Starte auch du eigenes erfolgreiches Business:Vermiete deine/n Camperbei PaulCamper
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